Gehaltsabrechnung

Lohnbuchhaltung durch STEUBA GmbH – Ihren Steuerberatern aus Frankfurt am Main

Was muss alles in die laufende Gehaltsabrechnung – payroll – mit einbezogen werden?

Die Gehaltsabrechnung richtet sich nach den persönlichen Merkmalen des Arbeitnehmers. Grundlage ist der Arbeits- oder Anstellungsvertrag.

Die rechtlichen Grundlagen der personenbezogenen Abrechnung sind in folgender Reihenfolge zu berücksichtigen:

  • arbeitsrechtliche Grundlagen (Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, etc.),
  • tarifvertragliche Grundlagen (Rahmen-, Vergütungs- und andere Tarifverträge),
  • Betriebsvereinbarungen mit dem Betriebsrat und
  • einzelvertragliche Grundlagen (Arbeits- oder Anstellungsverträge).

Daneben sind für die personenbezogene Abrechnung gesetzliche, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorschriften zu beachten, die sich aus den persönlichen Merkmalen des Arbeitnehmers ergeben. Des Weiteren sind betriebliche Zusatzleistungen oftmals an persönliche Merkmale wie Betriebszugehörigkeit, Alter, Status etc. geknüpft.

Die personenbezogene Abrechnung läuft i. d. R. wie folgt ab:

  • Vergütungsermittlung (Lohn oder Gehalt, Mehrarbeits- und Erschwerniszuschläge, Prämien, Leistungs- und Akkordzulagen, Lohn- und Gehaltsfortzahlung, Urlaubsgelder, etc.) auf der Grundlage des Arbeits- oder Anstellungsvertrags unter Berücksichtigung der gesetzlichen, tariflichen oder betrieblichen Vereinbarungen,
  • Vergütungen besonderer Art (z. B. Kurzarbeitergeld, Saisonausfallgeld, Wintergeld),
  • Ermittlung der Abzüge gesetzlicher, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher und persönlicher Art,
  • Ermittlung der Nettovergütung und Auszahlung (Überweisung).(Arbeitshilfe, Lohnsteuer – Nettolohnrechner)

Da vielfältige Rechtsnormen zu beachten sind, werden bei STEUBA GmbH, Ihren Steuerberatern aus Frankfurt, in der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung besonders geschulte Mitarbeiter eingesetzt.

Was sind unsere Leistungen im Bereich Lohnbuchhaltung – payroll accounting?

Jeden Monat muss der Lohn aufs Neue durch den Steuerberater berechnet werden. Oft regeln sich die Finanzen für die Gehaltsabrechnung durch Tarifverträge oder Gesetze. Zu berücksichtigen ist natürlich die geleistete Arbeit (Arbeitsstunden). Hinzu können zum Beispiel Einmalzahlungen (etwa Weihnachtsgeld), Prämien und Zuschläge kommen. Wichtig ist zu beachten, steuerpflichtige und steuerfreie Zahlungen säuberlich zu trennen.

Es folgen die Berechnung der Lohn- oder Personalnebenkosten und daraus die Erstellung der Entgeltabrechnung, also der „Lohnzettel“ für den Mitarbeiter und schließlich die Auszahlung des Lohns. Doch auch an anderer Stelle muss die Lohnbuchhaltung „zahlen“, und zwar immer den Arbeitgeber- und den Arbeitnehmeranteil: Krankenkassenbeiträge, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung in einer Summe an die Krankenkasse (um die „Verteilung“ an die richtigen Stellen kümmert sich die Krankenkasse). Hinzu kommen Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag (plus bei Konfessionszugehörigkeit die Kirchensteuer) in einer Summe per ELSTER an das Finanzamt und gegebenenfalls Beiträge für zusätzliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen an die Banken beziehungsweise Versicherungen

Sie möchten unter­nehmer­ische Frei­räume schaffen und sich auf Ihre Kern­kompetenzen konzen­trieren?

Sie können uns jederzeit, auch mitten im lauf­enden Jahr, als Ihrem Lohnbüro in Frankfurt die Lohn­ab­rechnung / payroll accounting Ihres Unter­nehmens an­ver­trauen.

  • Wir unter­stützen Sie bei der effizienten Auf­berei­tung Ihrer Be­wegungs­daten.
  • Wir stimmen alle Daten­ver­änder­ungen gemeinsam mit Ihnen ab und bearbeiten Mit­arbeiter­ein- und austritte (inkl. aller Meldungen).
  • Wir über­nehmen bei Bedarf das Be­scheinigungs­wesen und klären für Sie An­fragen von Kranken­kassen und anderen Institutionen.
  • Wir erledigen alle Arbeiten rund um Ihre lauf­ende Lohn­abrech­nung – immer auf dem aktuellen Stand der Gesetz­gebung.
  • Wir über­nehmen selbst­ver­ständ­lich auch die um­fang­reichen Jahres­end­arbeiten (u.a. Meldungen zur Sozial­ver­sicherung, Schwer­behin­derten­abgabe, Rück­stellungs­listen, Berufs­genossen­schafts­liste).
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